Hochwertige Implantate in Hannover

Zahnverlust kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Ob durch Erkrankungen des Zahnes oder durch einen Unfall – manchmal kann es schneller gehen als gedacht. Heutzutage hat man jedoch die Möglichkeit diesen Zahnverlust mit Zahnimplantaten wieder auszugleichen. Als Implantate bezeichnet man Fremdkörper, die in den natürlichen Körper eingepflanzt werden. Das Verfahren hat sich etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. In unserem Fach sind damit Medizinprodukte in Form von künstlichen Zahnwurzeln gemeint, die in den Kieferknochen eingesetzt werden. Verloren gegangene Zähne können auf diese Weise ersetzt werden.

Implantate müssen nicht teuer sein.

In unserer Praxis Zahnarzt Hannover Dental haben wir die Möglichkeit Ihnen hochwertige Implantate einzusetzen und Sie professionell zu versorgen. Neben der Implantologie sind wir auch auf den traditionellen Gebieten der Zahnmedizin sowie der Kieferorthopädie tätig. Dies zeichnet uns besonders aus, da wir somit die Kompetenz besitzen viele Behandlungsoptionen selbst anbieten zu können. Überweisungen zu Kollegen sind daher bei uns die Ausnahme.

Implantate Hannover

Das Einsetzen

Wie werden Implantate eingesetzt?

Vereinfacht gesagt, werden Implantate heutzutage in den Kieferknochen eingedreht, da sie ein Gewinde besitzen. Es gab auch andere Konzepte ohne Gewinde. Diese Methode hat sich jedoch in ihrer Anwendung nicht bewährt. Voraussetzungen für das Implantieren ist ein ausreichendes Vorhandensein des Kieferknochens, um das Implantat optimal fixieren zu können. Ob der Knochen des Patienten eine geeignete Basis für diese Behandlung darstellt, muss vorab individuell analysiert und mit der jeweiligen Person besprochen werden. Hierfür verwenden wir von Zahnarzt Hannover Dental Röntgenaufnahmen und die manuelle Untersuchung des Kiefers. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine Orientierung auch darüber, ob zusätzlich eine Augmentation des Kieferknochens einzuplanen ist. Nach Darstellung des Knochens kommen spezielle Bohrer zur Anwendung. In unserer Praxis Zahnarzt Hannover Dental beginnen wir zunächst mit einem kugelförmigen Form um anschließend mit definierten Längen und ansteigendem Durchmesser fortzufahren. Ist dieser Prozess erfolgt, können wir das ausgewählte Implantat in den vorbereiteten Bohrkanal mit einem Drehmomentschlüssel eindrehen, bis es bündig auf dem Niveau des Kieferknochens abschließt.

Ihre Vorteile bei uns

Ihre Vorteile bei Zahnarzt Hannover Dental

Neben unserer langjährigen Expertise sowie Praxis auf diesem Gebiet besitzen wir ebenfalls entsprechende Zertifizierungen und nehmen außerdem kontinuierlich an Fortbildungen teil. Da wir uns regelmäßig mit unseren Kollegen austauschen, wissen wir sehr gut, welche Implantatsysteme sich mittlerweile in der Praxis etabliert haben. Es gibt ca. 150 verschiedene Systeme, so dass die Auswahl wohl überlegt sein will. Durch den Austausch der verschiedenen Erfahrungen konnten wir analysieren, welche Implantate aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind.

Weiterhin erwarten Sie in unserer Praxis folgende Behandlungen:

Qualität ist wichtig

Gute Qualität von Implantaten ist wichtig

Die Qualität der Implantate für ein langfristig gesichertes Ergebnis ist neben der korrekten operativen und prothetischen Durchführung von entscheidender Bedeutung.

Die Fähigkeiten des Zahnarztes oder des Kieferchirurgen, der den Vorgang plant und ausführt, ist ebenso ausschlaggebend. Für jeden Patienten muss das richtige Implantat ausgewählt werden, deswegen muss der Behandler darauf achten, dass die Implantate zur jeweiligen Kiefersituation passen. Wenn nicht grundsätzlich mit 3 D Röntgenaufnahmen gearbeitet werden soll, kann eine Entscheidung hierüber auch direkt im Operationstermin gefällt werden. Dabei wird besonders auf die Knochenstruktur in der Tiefe zu achten sein. Bei Nutzung der dreidimensionalen Röntgenaufnahmetechnik des Kiefers, der sogenannten digitale, dentale Volumentomographie (DVT), hat man den Vorteil einer genaueren präoperativen Diagnostik. Damit verbunden sind jedoch leider höhere Kosten sowie weitere Strahlenbelastungen. Dieses Verfahren ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man sich bei den Indikationen unsicher ist und die anatomischen Verhältnisse genauer abklären möchte, um beispielsweise auch zu erkennen, wie der Nerv-Verlauf im Knochengewebe ist.

Unterschiedliche Materialien

Unterschiedliche Materialien

Es gibt verschiedene Implantate für die unterschiedlichsten Indikationen, wobei sich die konischen bzw. parallelwandigen Implantate weitestgehend etabliert haben. Differenzieren kann man in diesem Bereich auch zwischen ein- und zweiteiligen Implantaten. In den meisten Fällen verwendet man zweiteilige Komponenten, sodass zunächst ein Ersatz für die Zahnwurzel in den Kieferknochen gesetzt wird und anschließend die Schleimhäute vernäht werden. In einem späteren Eingriff wird dann der eigentliche Aufbau in diese Implantatwurzel eingebracht. Das bringt den Vorteil, dass verschiedene Korrekturmöglichkeiten möglich sind, wenn man beispielsweise die Länge oder die Achsenneigung des Implantats variieren möchte. Hinsichtlich der Materialien hat sich das Titan heutzutage deutlich in der Anwendung durchgesetzt. Es gibt auch temporäre Implantate, die in der Kieferorthopädie verwendet werden. Diese besitzen keine raue Titan-Oberfläche, da sie nicht fest verknöchern sollen. Hierfür würde eher Edelstahl verwendet werden. Ansonsten gibt es noch keramische Implantate, die im sichtbaren Bereich eine Alternative sein können. Sie sind für die Patienten vorteilhaft, die sich vor einer allergischen Reaktion fürchten. Allerdings sind die Komponenten aufgrund ihrer Metallfreiheit nicht so robust und können unter Belastung eher brechen.

Betrachtet man zweiteilige Implantate so besteht diese künstliche Wurzel und das Gewinde aus massivem Titan. Der Aufbau darüber, der die Zahnkrone trägt, kann aus Keramik angefertigt sein. Zur Verbindung der beiden Teile werden Schrauben verwendet. Auch die Krone kann ebenfalls aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. aus Zirkonoxyd, oder einer Metallkeramik. Der Implantat – Aufbau zur Aufnahme der Krone kann auch aus Edelstahl oder aus Gold angefertigt werden. Wir von Zahnarzt Hannover Dental beraten gerne hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten. Im sichtbaren Bereich ist ein keramischer zahnfarbener Aufbau und eine vollkeramische (metallfreie) Krone zurzeit die ästhetisch ansprechendste Möglichkeit. Ansonsten könnte der Metallaufbau durch die vollkeramische Krone durchschimmern, was dazu führen würde, dass der Zahn sich optisch ein wenig von den benachbarten Zähnen abhebt.

Unterschiedliche Hersteller von Implantaten sind beispielsweise:

  • Dentsply Implants
  • MIS
  • Straumann
  • Nobel-Biocare
  • Zimmer Dental

MIMI Implantate

Was sind MIMI Implantate?

MIMI bedeutet „Minimal-invasive Methodik der Implantation“ und gilt ebenfalls als Produktname für einen Implantathersteller. Diese Implantate werden mit minimalem chirurgischen Aufwand, also minimal-invasiv, beim Patienten eingesetzt. Nicht nur der Behandlungsaufwand fällt kleiner aus, sondern auch die Kosten sind nicht so hoch wie bei normalen Implantaten. Der Nachteil ist ein höheres Misserfolgsrisiko, aufgrund der eingeschränkten Kontrollmöglichkeit während der Operation.

Anzahl an Implantaten

Wie viele Implantate braucht ein Durchschnittspatient im Leben?

Wie viele Implantate ein Patient benötigt hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Der Wert dürfte aktuell kleiner als 1 sein. So kann es auch unfallbedingt zu einem plötzlichen Zahnverlust kommen. Kommt ein Patient regelmäßig zur Prophylaxe in unsere Praxis Zahnarzt Hannover Dental, wird er langfristig viel seltener einen Zahnverlust erleiden als wenn er dies unterlässt. Patienten, die ihre Zähne ungenügend pflegen oder auch an starker Parodontitis leiden, verlieren weit häufiger Zähne. Ob und in welchem Umfang bei diesen Patienten Implantate verwendet werden, hängt immer vom Einzelfall ab.

Behandlungen im Ausland

Behandlungen im Ausland

Wir hatten einmal einen Patienten, der sich im Ausland einer Implantatbehandlung unterzogen hat. Die Preise sind meistens verlockend, doch das Implantat saß an einer Position, wo es eigentlich nicht hingehörte, da es zu weit außerhalb des Zahnbogens und zu nah an der Lippe gesetzt wurde. Durch das Implantat wurde leider ein oberer Schneidezahn ersetzt, sodass die fehlerhafte Position offensichtlich war. Der Zahn war unnatürlich lang. Das Implantat saß zwar sehr fest und wurde ebenfalls mit einer Krone versorgt, befand sich aber viel zu weit außen in Richtung Oberlippe. Schon bei gering geöffnetem Mund sah das Zahnbild sehr unschön aus. Diese Fehlposition kann nur durch ein Entfernen des Implantats und Einbringen eines neuen in korrekter Position behoben werden.

Weitere Probleme bei Behandlungen im Ausland können sein, dass der Patient anschließend keinen Implantatpass erhält, sodass Nachbehandlungen kaum möglich sind, weil notwendige Informationen zum verwendeten System fehlen. Bei den zahlreichen Systemen gibt es bezüglich der Hilfsteile und Instrumente keine Norm. Es kommt auch vor, dass zu wenige bzw. zu kleine Implantate bei dem Patienten eingesetzt werden. In dieser Hinsicht gibt es leider große Schwankungen in der Qualität und Planung. Ist das Implantat gesetzt und eingeheilt, gestaltet sich das Entfernen sehr schwierig, da es nicht einfach herausgedreht werden kann und mit dem körpereigenen Knochen verwachsen ist. Wir von Zahnarzt Hannover Dental müssten es dann herausfräsen, wobei natürlich zunächst eine große Knochenwunde mit möglicherweise negativen Folgen entsteht.

Mögliche Risiken

Risiken bei Implantaten

Ein Risiko könnte z.B. eine allergische Reaktion auf das Titan sein, jedoch gibt es hierfür keine signifikante Anzahl an Fällen, bei denen dies eingetroffen wäre. Dieses Hauptrisiko ist somit so gut wie auszuschließen. Ferner gibt es wie immer typische Operationsrisiken, vor allem direkt bei dem Eingriff. Nach der Operation könnte es daher zu einer Nichteinheilung, zu Nachblutungen, zu Schmerzen, Schwellungen und Taubheitsgefühl im Bereich der Unterlippe kommen. Nach erfolgreicher Einheilung kann eine sogenannten Periimplantitis auftreten. Diese entsteht am Übergang zwischen der Mundschleimthaut und Implantat, ähnlich wie bei einer Parodontitis. Vor den Behandlung klären wir unseren Patienten in unserer Praxis Zahnarzt Hannover Dental detailliert auf. Wir teilen ihm ebenfalls mit, wie er sich nach dem Eingriff zu verhalten hat, bis das komplette Nahtmaterial entfernt wird. Zum Beispiel ist es wichtig, dass er in dem behandelten Bereich die Zähne nicht oder nur mit äußerster Vorsicht putzen kann, um den Faden nicht zu berühren. Wichtig ist auch im Anschluss eine medikamentöse Behandlung. Wir von Zahnarzt Hannover Dental verschreiben dann Desinfektionslösungen um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Lokale Gele, die eine abschwellende Wirkung haben aber auch antibakteriell wirksam sind, sollten ebenfalls regelmäßig an den Wundrand aufgetragen werden. Sollte es dennoch zu Komplikationen kommen, wie z.B. übermäßige Beschwerden, erhöhte Temperatur, Fieber, Taubheitsgefühl der Lippe oder ausgeprägte Schwellungen, sollte sich der Patient umgehend bei uns in der Praxis Zahnarzt Hannover Dental melden. Zur Kontrolle vereinbaren wir grundsätzlich am Folgetag der Behandlung einen Termin, um die weitere Heilungsentwicklung abschätzen zu können.

Bei der Mundschleimhaut verhält es sich so, dass die Nähte nach 7 – 10 Tagen nach dem Eingriff spätestens entfernt werden. Der Wundrand sollte bis dahin abgeheilt sein und nach 3 bis 4 Wochen ist oberflächlich fast gar nichts mehr zu erkennen. Das Einheilen des Implantats selbst dauert ca. 3 – 4 Monate. Dann können wir davon ausgehen, dass es mit dem Kieferknochen fest verwachsen ist und auch wieder belastet werden kann.

Unterstützung der Krankenkassen?

Was wird von den Krankenkassen übernommen?

Implantate müssen vom Kassenpatienten bis auf ganz wenige Ausnahmen selbst bezahlt werden, da sie nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen (BEMA) enthalten sind. Nur bei sogenannten Ausnahmeindikationen (Fehlbildungen oder Tumorerkrankungen), können die Krankenkassen die Gebühren für die Implantate und den oberen Aufbau übernehmen. Dafür sind jedoch spezielle Begutachtungen erforderlich. Ansonsten wird von den gesetzlichen Krankenkassen für den entsprechenden Zahnersatz nur eine feste Summe, abhängig vom Zahnstatus des Patienten, übernommen.

Auch die dazugehörigen operativen Eingriffe, wie Knochenaufbau durch körpereigenen Knochen, Knochenblöcke, Knochenspan, Knochengranulat, Membranen oder mittels eines sogenannten Sinusliftes in der Kieferhöhle, sind in Positionen der privaten Gebührenordnung GOZ aufgeführt. Die Implantologie ist Bestandteil der GOZ.

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